Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wasser


 

Funkrufname: Florian HVL 7/48-1 TSF-W
Hersteller: MAN
Modell:  TGL-8/163
Aufbau: Schmitz
Baujahr: 2001
Pumpe: PFPN 10/1000
   

 

Allgemeines:              
Das Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wasser (kurz: TSF-W) ist eine Weiterentwicklung des TSF und in der DIN 14 530 - 17 genormt. Zusätzlich zu seinem Vorgänger verfügt es nun auch über einen eigenen Löschwassertank mit einem Inhalt von mindestens 500 Litern, der über einen Schlauch an die Tragkraftspritze angeschlossen ist. Das Fahrzeug verfügt außerdem über eine Schnellangriffseinrichtung oder eine so genannte „Vorrichtung zur schnellen Wasserabgabe“, d.h. ein zusammengekuppelter, in Buchten gelegter C-Schlauch. Dieses Fahrzeug ist in der Regel in Kofferbauweise mit drei bis fünf Geräteräumen ausgeführt und hat eine zulässige Gesamtmasse von 6,3 Tonnen. Das TSF-W verfügt über eine feuerwehrtechnische Standardbeladung für eine Löschgruppe und eine Zusatzbeladung, deren Zusammensetzung entsprechend der Massereserve vereinbart werden kann, diese kann z. B. die Zusatzmodule "Motorsäge", "Strom", "Beleuchtung" oder "Schaum" enthalten.

Quelle: wikipedia

               
               
               
               
               
               
               
               
               
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Vorausgerätewagen


 

Funkrufname: Florian HVL 7/59-1 VGW
Hersteller: Volkswagen
Modell: LT35
Aufbau: unbekannt
Baujahr: 1994
Pumpe: HDL250
   

 

Allgemeines:              
Vorausgerätewagen (VGW) sind nicht genormt und besitzen daher auch keine vorgeschriebene Ausrüstung. Sie dienen in der Regel ähnlichen Zwecken wie Vorausrüstwagen, etwa der Beseitigung von Ölspuren oder der Behebung von Unwetterschäden. Entsprechende Gerätschaften werden transportiert.

Quelle: wikipedia

               
               
               
               
               
               
               
               
               
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Einsatzleitwagen 1


 

Funkrufname: Florian HVL 7/11-1 ELW1
Hersteller: Ford
Modell: Transit
Aufbau: Selectric/Hertz
Baujahr: 2011
   
   

 

Allgemeines:              

Der in der DIN 14507 Teil 2 genormte Einsatzleitwagen 1 (ELW 1) ist das Standard-Führungsfahrzeug vieler Feuerwehren. Bei Einsätzen bis zu mittleren Umfangs kann er eine Einsatzleitung beherbergen und unterstützen. Viele Berufsfeuerwehren und zahlreiche Freiwillige Feuerwehren haben den Einsatzleitwagen 1 in ihrer Alarm- und Ausrückeordnung als Führungsfahrzeug eines Löschzugs vorgesehen. In der Regel dienen Kleinbusse oder Kleintransporter als Fahrgestell für diese Fahrzeuge, da diese deutlich mehr Arbeits- und Sitzfläche ermöglichen als Pkw. In seinem Inneren befinden sich dann in der Regel Sitzbänke mit einem Tisch, sowie mehrere Funkgeräte. Nach der Empfehlung der Innenministerkonferenz (IMK) 1994 trägt das Fahrzeug den Funkrufnamen ../11/.., einige Bundesländer (beispielsweise Bayern) folgen jedoch der Empfehlung der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren (AGBF) und benennen diese Fahrzeuge mit ../12/.. Örtlich können jedoch auch eigene, hiervon abweichende, Benennungen vorkommen. Die Sonderbeladung dieses Fahrzeugs variiert stark mit den örtlichen Gegebenheiten.

Quelle: wikipedia

               
               
               
               
               
               
               
               
               
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Vorausrüstwagen


 

Funkrufname: Florian HVL 7/50-1 VRW
Hersteller: Ford
Modell: Transit
Aufbau: Ziegler
Baujahr: 1998
   
   

 

Allgemeines:              

Die Fahrzeuge werden bei entsprechenden Einsätzen oft als erstes besetzt. Die Stärke der Besatzung, Ausrüstung und das zugrundeliegende Fahrzeug variieren örtlich sehr stark. Das Einsatzkonzept VRW ist vor allem im Süden Deutschlands verbreitet, in anderen Regionen hingegen kaum anzutreffen. Auf fachlicher Ebene ist das Konzept umstritten. In Rheinland-Pfalz ist der VRW mit Staffelbesatzung und THL-Satz sogar per Technischer Richtlinie rechtlich fixiert und wird bezuschusst.[1]

Zur üblichen Ausrüstung eines Vorausrüstwagens zählen:

  • Rettungsschere
  • Rettungsspreizer
  • Rettungszylinder
  • Netzwasser (Löschwasser mit beigemischten Tensiden)
  • Beleuchtungssatz
  • Winkelschleifer
  • Unterlegkeile
  • Pressluftatmer
  • Notfallmedizinische Ausstattung, z. B. Notfallkoffer

Quelle: wikipedia

               
               
               
               
               
               
               
               
               
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